Rettet die natürliche Geburt und die Hebammen!

Meine Geburt im Elternhaus begleitet noch eine Hebamme.
Offenbar wollen das bestimmte Kräfte radikal abschaffen.

Hebammen werden oft „weise Frauen“ genannt, 

weil sie seit jeher Trägerinnen von geheimen Wissen sind – über Leben und Sterben, die Bedeutung der Geburt, verändertes Bewußtsein dabei usw.
Aber durch die Entwicklung der Schul-Medizin, der Medizin-Industrie und das Geschäfts mit der Krankheit in den letzten Jahrzehnten wurde das Handeln und Erleben rund um die natürliche und gesunde Geburt gewaltig verändert.

– Die verbliebenen 18 000 freiberuflichen Hebammen in Deutschland kämpfen um ihr Überleben. Hebammen bekommen ab Sommer 2015 in Deutschland keine Haftpflicht-Versicherung mehr oder sie ist nicht mehr bezahlbar. Zugleich dürfen sie aber ohne diese Versicherung nicht arbeiten! Die wirtschaftliche Existenz von Hebammen ist bald nicht mehr möglich, so daß diese Berufung ausgestorben wird – mit der Macht des Geld.

– Damit werden die Schwangeren zur Geburt in KRANKENhäuser gezwungen, die für eine Geburt der schlechteste Platz ist. Zugleich ist dies ein weiterer niederträchtiger Schritt der Entmündigung der Bürger.

Die Schwangere ist keine Kranke und die Geburt ist keine Krankheit, sondern eine natürliche Sache!

– Doch viele „Probleme“ in der Schwangerschaft sind heute Ergebnis medizinischer Vor-Sorge-Untersuchungen. So wirken sich die mehrfachen Ultraschall-Untersuchungen (heute ein medizinisches Standard-Pflichtprogramm) auf den Fetus und die Mutter nachweislich schädigend aus:

  • verfrühter Eisprung bei Frauen, die gerade geboren haben (Testart, 1982),
  • vorzeitige Wehen oder Fehlgeburten (Lorenz, 1990, Saari-Kemppainen, 1990),
  • tiefes Geburtsgewicht des Babys (Newnham, 1993, Geerts, 1996),
  • schlechtere Verfassung bei der Geburt (Thacker 1985, Newnham, 1991),
  • erhöhte perinatale Sterblichkeit (Davies 1992),
  • Legasthenie beim Kind (Stark, 1984),
  • verspätete Sprachentwicklung beim Kind (Campbell 1993),
  • verminderte Rechtshändigkeit, besonders bei Jungen (Salvesen, 1993, Kiefer, 1998, Salvesen, 1999).

– Diese Schwingungen wirken auf noch im Werden befindliches Gewebe, das extrem empfindlich und anfällig für Störungen von außen ist. Solche Störungen in Form von intensiven Schwingungen in den tiefsten Lagen des Uterus gibt es in der Natur nicht; deshalb sind sie äußerst gefährlich!

Das sind die körperlichen Folgen. Welche Wirkung haben die energiereichen Wellen (Ultraschall) auf die sich entwickelnde Psyche des Kinden im Mutterleibes?

– Die bei dem Impulsechoverfahren erzeugten Wellen haben 20.000 Schwingungen pro Sekunde, die oberhalb der Hörfähigkeit des erwachsenen Menschen liegen. Woher nehmen die Medizin-Verantwortlichen die Gewißheit, daß der menschliche Fetus diese Schallwellen nicht hören könne und es keinen Schaden nehme? Man kann davon ausgehen, daß die Lautstärke für den Fetus der eines in die Station einfahrenden U-Bahnzuges entspricht!
Die fetale Entwicklung beginnt mit dem Ohr; das Hören reift als erster Sinn voll aus. Darüber hinaus sind Gehör und Gefühl in derselben Gehirnzone angesiedelt, so daß Hörstörungen aufgrund dieser Nachbarschaft oftmals eine Reflexion von emotionalen Schwierigkeiten sind, die im Laufe der Schwangerschaft oder durch Geburtstraumata entstanden sind.

Der beschallte Fetus im Mutterleib

  • hört im Uterus unbekannte, laute Töne und Frequenzen (durch die Blasenbildung),
  • spürt die durch den Ultraschall verursachte Wärmeentwicklung (das Fruchtwasser wird durch Ultraschall zu einer brodelnden Flüssigkeit!) und
  • gerät schließlich in helle Panik!

Als Abwehrreaktion erzeugt er eine deutlich erhöhte Herzfrequenz, dreht er sich häufig und wendet er sich im Mutterleib hin und her, stößt gezielt nach dem Schallkopf des Ultraschallgerätes: So wird hyperaktives Verhalten des Fetus erzeugt!

Weitere Problembereiche sind Fruchtwasseruntersuchung, Impfungen und Medikamente während der Schwangerschaft oder 1/3 Kaiserschnitt-Geburten u.a.m.

Noch gehört es ja zum „Alltagswissen“, daß Schwangere vor Negativerlebnissen wie Streit, Angst und Panik, großen Lärm, hysterischem Verhalten, Verletzungen, Geschlechtsverkehr während der Schwangerschaft, Abtreibungsversuche usw. geschützt werden sollen, da solche vorgeburtlichen Mit-Erlebnisse des Fetus nachhaltig die Kindesentwicklung prägen.

Warum wird dann aber heute von der Medizin dem Nachwuchs schon vor der Geburt dieser Stress gemacht???

Wir müssen – gemeinsam mit den weisen Frauen (Hebammen) und den schwangeren Müttern – wach werden und umkehren vom Wahn der Menschheits-Perfektionierung (oder -Selbstzerstörung)!

Vertrauen wir gerade in der Schwangerschaft auf die Weisheit der Natur, dann sind Schwangerschaft und Geburt wieder die einfachste, natürlichste und schönste Sache der Welt.

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