Social Media Therapie

Australische Studie erkennt Anreize zur Reflexion bei Facebook

Die Soziologin Theresa Sauter vom Australian Research Council Centre of Excellence for Creative Industries and Innovation an der Queensland University of Technology (QUT) untersuchte die Nutzung von Facebook.

In einer aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift “New Media & Society” brachte sie ein Hauptergebnisse ihrer Studie: Soziale Netzwerke können Selbsttherapie sein!

Die Begründung:

  • Soziale Netzwerke regen ihre Nutzer dazu an, über ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu reflektieren, sich nicht nur darüber zu erregen, sondern darüber nachzudenken und Gefühle in Worte, Bilder, passende Zitate, Videos, Musik usw. zu fassen.
  • Soziale Netzwerke hätten mehr Nutzen als ein bloßes Tagebuch, weil die Kommunikation mit anderen die Reflexion verbessert
  • Soziale Netzwerke sind therapeutisch nützlich, weil auf ihnen meistens nicht nur einmal täglich, sondern in sehr kurzen Abständen reflektiert wird.
  • Soziale Netzwerke sind nützlich, weil Facebook, Google+ & Co. für große Teile der Menschheit verfügbar sind und nicht nur einer gebildeten Elite (wie in der Vergangenheit, wo die schriftliche Selbstreflexion in Buchform heute noch zu lesen ist)
  • Diese therapeutische Reflexion ist einem Nutzer Sozialer Medien zumeist nicht bewusst und wird nebenbei bewirkt, denn die Social-Media-Kommunikation dient hauptsächlich der Unterhaltung
  • Selbst das Posten über ganz einfacher Alltagsdinge wie Essen, Trinken, Arbeiten sind der Schlüssel zu Gefühlen und bringen einen therapeutischen Effekt.

In der klassischen Gesprächs-Psychotherapie wird der Klient ermutigt, über sich und sein Leben zu sprechen.
Der Psychotherapeut greift dabei möglichst nicht oder wenig interpretierend in den Selbstreflexionsvorgang ein, sondern er bestärkt und animiert diesen Prozeß beim Klienten weiter durch gezieltes Wiederholen, Nachhaken, Konfrontieren, Pausieren u.a. Gesprächstechniken.
Damit wird dem Klienten die Möglichkeit und Selbsterfahrung vermittelt, seine kritische Situation durch eigene Ideen und Erkenntnisse selbst zu verbessern.
Für Menschen mit sozialen und emotionalen Problemen, die keine Zeit, kein Geld, keinen Mut für eine persönliche Psychotherapie haben, können die technischen Mittel Facebook & Co diese zwar nicht ersetzen, aber möglicherweise doch zur Verbesserung der Erlebens-Situation beitragen.

Meine Empfehlungen:

 

1) Futurenet

Futurenet biete mehr als Facebook, vor allem daß man für seine Netzwerks-Aktivät finanziell belohnt wird!

http://woba.futurenet.club/

2) SiteTalk

http://sitetalk.com/profile/12666418

  • Soziales: Bleibe in Kontakt mit Deinen alten Freunden und baue neue Beziehungen auf.
  • Gemeinsam nutzen: Teile Deine Gedanken und Erlebnisse mit Deinen Freunden.
  • Spiele: Nimm an Online-Spielen teil oder lass Dich zu wöchentlichen Turnieren herausfordern!
  • Deals: Suche die besten Angebote oder verkaufe einfach Dein eigenes Produkt!

3) Vk.com

http://vk.com/id209169528

Das Facebook Rußlands
(ca. 200 Millionen Nutzer, 70 Sprachen, u.a. Russisch, Deutsch, Englisch)

4) GlobAllShare

http://www.globallshare.com/de/1132351.html

https://www.globallshare.com/wolfbarth

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