nlp, Neurolingusitisches Programmieren, Mentaltraining

Das Neurolinguistische Programmieren (NLP)

ist eine von John Grinder und Richard Bandler begründete Metawissenschaft.

Die beiden untersuchten verschiedene Therapiekonzepte und die Arbeit verschiedener Therapeuten (u.a. Fritz Perls, Virginia Satyr und Milton Erickson) und fassten die Teile, die sie für besonders geeignet hielten zu einer eigenen Therapieform zusammen. NLP ist also eine Art von “Best of” aus verschiedenen Therapieformen und hat sich mittlerweile zu einer eigenständigen Therapieform weiterentwickelt.

NLP ist unter anderem durch die Arbeit Milton Ericksons auch massiv von der Hypnosetherapie beeinflusst, aber auch die Hypnosetherapie wurde in den letzten Jahren massiv vom NLP beeinflusst und bei genauerer Betrachtungsweise nähern sich diese beide Disziplinen in ihren höheren therapeutischen Ausbaustufen immer mehr an.

NLP ist die Kunst von persönlicher Vervollkommnung und erfolgreicher Kommunikation, die entstand, als untersucht wurde, wie Spitzenleute in unterschiedlichsten Bereichen ihre außergewöhnlichen Ergebnisse erzielten.

NLP ist praktisch und praktikabel. Es ist eine Zusammenstellung von Modellen, Fertigkeiten und Techniken für effizientes Denken und Handeln. Zweck des NLP ist es, nützlich zu sein, die Wahlmöglichkeiten zu erweitern und die Qualität des Lebens zu verbessern.

NLP, Neurolinguistisches ProgrammierenEinige (nicht überprüfbare) Annahmen im NLP:

1. Menschen reagieren auf ihre subjektive Abbildung der Wirklichkeit und nicht auf die äußere Realität.
2. Geist und Körper sind Teile des gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich wechselseitig.
3. Viele verschiedene Verhaltensmöglichkeiten sind wichtig, weil ein System immer vom flexibelsten Element kontrolliert wird.
4. Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen.
5. Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde. Und es gibt zumindest einen Kontext, in dem es nützlich ist.
6. Das Ergebnis von Kommunikation ist das Feedback, das der Einzelne bekommt; Fehler oder Versagen gibt es nicht.
7. Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.
8. Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen.