Sonne.Licht,Gesundheit

Wir sind Kinder des (Sonnen-)Lichts. Sonnenlicht ist für uns Menschen wichtige Nahrung.

Das ungehindert auf unsere freie Haut treffende Sonnenlicht löst viele biochemische Prozesse in unserem Körper aus:
– Der Serotoninspiegel wird erhöht, wodurch unsere gute Laune entsteht.
– Wir werden mit Wärme und Energie aufgetankt.
– Menschen, die in sonnigen Gebieten leben, haben gesündere Zähne, weniger Karies.
– Die hochenergetische UVB-Strahlung der Sonne wandelt das in der Haut gespeicherte Provitamin D in seine aktivste Form Vitamin D3 um.
Vitamin D brauchen wir vor allem für starke und stabile Knochen, da es hilft, Kalzium in die Knochen einzulagern.

Mangel an Vitamin D

Mediziner beklagen einen weltweiten Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung, weil wir uns zu wenig in der Sonne aufhalten.
Der Mangel an Vitamin-D ist mit vielen degenerativen Erkrankungen verbunden.
Besonders ältere Menschen sind von einem Vitamin-D-Mangel betroffen, denn sie speichern in ihren Hautzellen sehr viel weniger des Provitamins D.
Ihre Fähigkeit, Vitamin D über die Sonneneinstrahlung zu bilden, ist im Vergleich zu einem 20-jährigen Menschen um den Faktor 3 vermindert.

Verschiedene Einflüsse:

Eine einheitliche Empfehlung für eine optimale Sonnenbestrahlung der Haut kann nicht gegeben werden.
– Dunkelhäutige Menschen benötigen eine längere Sonneneinstrahlung als hellhäutige Menschen, um die gleiche Menge Vitamin D zu bilden.
– Junge Menschen bilden in kurzer Zeit mehr Vitamin D als ältere Menschen.
– Zusätzlich hängt es noch vom Grad der Sonneneinstrahlung ab, also von der Region auf der Erde, wie schnell und wie viel Vitamin D in der Haut gebildet und ins Blut transportiert werden kann.
Für einen hellhäutigen Nordeuropäer mit dem Hauttyp I genügen im Sommer schon 5 bis 10 Minuten – je nach Alter –, um ausreichend Vitamin D zu produzieren.
Ein solches Sonnenbad genügt dreimal pro Woche oder für ältere Menschen einmal täglich. Dabei genügt es, Gesicht, Hände und Unterarme ohne Sonnenschutzcreme und ohne bedeckende Kleidung der Sonne auszusetzen.
Ein dunkelhäutiger Südeuropäer mit dem Hauttyp IV dagegen muss schon mindestens 40 Minuten ein Sonnenbad nehmen, um die gleiche Menge Vitamin D zu bilden.
– An bewölkten oder bedeckten Tagen gibt es immer noch ausreichend UVB-Strahlung für die Bildung von Vitamin D. Allerdings ist dann auch bei hellhäutigen Menschen ein längerer Spaziergang an der frischen Luft vonnöten.
– Jeder sollte generell die intensive Mittagssonne im Sommer zwischen 12 und 15 Uhr vermeiden. Die Gefahr eines Sonnenbrandes oder eines Hitzestichs ist sonst zu groß, insbesondere für ältere Menschen.
Im Winter jedoch ist gerade ein Spaziergang zur Mittagszeit, wenn die Sonne am höchsten steht, am besten für die Vitamin-D-Bildung – zumindest in der Region Deutschland.

Negative Wirkung der Sonnenbestrahlung:

– Doch abgesehen von dieser notwendigen und sehr gesunden Sonnenbestrahlung zur Vitamin-D-Bildung kann ein zu langer Aufenthalt in der Sonne dem Körper schnell Energie rauben und auf Dauer Schäden zufügen – nicht nur in Form von Sonnenbrand. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, wenn Sie einen halben Tag lang in der prallen Sonne waren und danach völlig erschöpft und müde waren. Dagegen hilft auch die beste Sonnencreme nicht.
Daher ist es wichtig, auf seinen Körper zu hören und nur so lange in der direkten Sonne zu verweilen, wie Du Dich richtig gut fühlst. Sobald es Dir zu heiß oder sonst wie zu unangenehm wird, solltest Du Dich in schattige Bereiche zurückziehen. Bei den meisten Menschen ist dieser Punkt bereits nach 15 bis 30 Minuten erreicht. Auch im Schatten erreicht Dich die UVA- und UVB-Strahlung und Du kannst braun werden.
Aber Du wirst im Schatten nicht mehr von der intensiven Sonnenstrahlung verbrannt – innerlich wie äußerlich.

Wenn Du doch einmal zu viel Sonne getankt hast, kann Dirn lauwarmer grüner Tee wunderbar helfen.
Trinke viel davon. Die Polyphenole im grünen Tee lindern Entzündungsprozesse in der Haut und im gesamten Körper und beugen der Hautkrebsgefahr vor.
Wenn Du Sonnenbrand hast, trage den grünen Tee auch äußerlich mit einem Wattebausch auf die verbrannten Stellen auf, so können die Wirkstoffe von außen und von innen wirken.

Mangel des vollen Lichtspektrums

Aber aufgrund dessen, daß wir uns zu wenig in der Sonne und zu viel in künstlich beleuchteten Räumen aufhalten, fehlt es uns Menschen tendenziell am gesamten Spektrum des Lichts.
Bei herkömmlicher künstlicher Beleuchtung mittels Leuchtstofflampen kommt nur ein eingeschränktes Lichtspektrum zum Einsatz. Sie erzeugt primär Helligkeit. Vollspektrumlicht ( Biolicht, True-Light, Biolight, Naturlicht oder gesundes Lich) dagegen gibt das mittägliche Tageslicht in etwa wieder. Es berücksichtigt auch kurzwellige Ultraviolettstrahlung (UV-A und B 290 bis 380 Nanometer (nm)) und Infrarotstrahlung (ab etwa 750 nm).

Unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit können durch Naturlicht unterstützt werden:

Der Stoffwechsel wird beschleunigt, Hormone werden gesteuert, Stress wird abgebaut, die Abwehrkräfte des Körpers werden gestärkt, das gute Sehen (zum Beispiel von Farben, Kontrasten und auch räumliches Sehen) wird gefördert und die Augen werden deutlich geringer belastet, die Müdigkeit wird verringert und die Konzentrationsdauer verlängert.
Vollspektrales Licht wird zum Beispiel auch sehr erfolgreich gegen Winterdepressionen (auch SAD oder Winterblues genannt), Depressionen und Hauterkrankungen (z.B. Schuppenflechte) eingesetzt.
Bedauerlicherweise setzt die heutige Schulmedizin lieber auf Salben und Pillen als auf die natürliche und meist einfacheren Heilmethoden, wie zum Beispiel Lichttherapie.
Mehr über „Die positiven Eigenschaften von VOLLSPEKTRUMLICHT“ findest Du hier: http://www.prodana.de/Vollspektrumlicht-eigenschaften