Sonne, Sonnenlicht, Lichtmangel

Dramatischer Mangel an Vitamin D

 90 Prozent der Bevölkerung hat einem Vitamin D-Mangel (Robert-Koch-Institut in Berlin)
Laut Österreichischem Ernährungsbericht 2012 zählt Vitamin D zu den Risikonährstoffen in der Gesamtbevölkerung. 
Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet, wenn er dafür Sonnenlicht als Nahrung erhält.
 

Verschiedene Ursachen für den Mangel am Sonnenhormon (Vitamin D)

1) Abnahme der Lichtintensität um 14% in letzten 60 Jahren auf der Erde

2) Zivilisationsfaktoren verhindern drastisch immer mehr die Aufnahme von Sonnenlicht

– Bedeckung des größten Teils des Körpers durch ständige Bekleidung
– Kaum Aufenthalt im Freien bei Sonnenlicht: mindestens 2 Stunden pro Tag wären nötig! Noch vor 100 Jahren verbrachten die Menschen in unseren Breitengraden 90% ihrer Zeit im Freien, heute sind es gerade noch 10%. Das bedeutet, dass wir in Bezug auf Licht chronisch „unterernährt“ sind.
– Alte und Kranke kommen kaum ans Sonnenlicht. Studien bei Senioren belegen Vitamin D-Defizit und damit zusammenhängende Krankheiten
– Verlust der Achtung vor natürlichen Hell-Dunkel-Zyklen (Sommerzeit, Partys über Nacht)

3) Vorsätzliche Verdunkelung der Erde

– Chemtrails und Geoengineering entziehen inzwischen nahezu jeden Tag je nach Sprühintensität 10-50% Sonnenlicht!!

4) Künstlich herbeigeführter UV-Mangel

– Sinken des UV-Anteils durch Sonnenlicht um 26% in letzten 50 Jahren {Liberman, S.211}
– Ausfiltern des für das Immunsystem so wichtigen UV-Lichts durch moderne Gebäudefenster, Doppelverglasung, Autoscheiben, Sonnenbrillen und auch Sonnenschutzmittel mit hohem UV-Licht-Schutz 
Der Aufenthalt in der Sonne mit Sonnenschutzmittel, das einen Faktor größer als 30 hat, verhindert vollständig, dass Vitamin D selbst gebildet wird.
Chemtrails entziehen dem Sonnenlicht große Anteile von UV-Licht und verfälschen insgesamt viele Lichtfrequenzen!

5) Fehlen bzw. Verfälschung wichtiger Lichtfrequenzen

– Leben und Arbeiten erfolgt meist mit Kunstlicht ((Defizite bei Glühbirnen, Neonlicht etc.) hinter Wänden der Häuser. Das Kunstlicht in den Räumen ist nie ein ausreichender Ersatz fürs Frequenzvollspektrum des Sonnenlichtes.
– Verstärkte Aussperrung von Sonnenlicht und verstärkte Einwirkung von unvollständigen bzw. verfälschten Lichtfrequenzen aufgrund steigendem Konsums von TV, Videospielen, PC-Nutzung, Internet, Tablet, Handy.
„Künstliche Fehlbeleuchtung ist ähnlich wie Fehlernährung .. Sie spielt eine größere Rolle als Vererbung, Umwelt, Ernährung“ {Liberman S.76}

6) Medizinische Aspekte

– Fettleibigkeit (Adipositas) führt zu vermehrter Speicherung und verminderter Verfügbarkeit von Vitamin D
– Medikamente können  zu einem verstärkten Abbau von Vitamin D führen (z.B. bestimmte Antiepileptika)

7) Unsere Nahrung enthält immer weniger oder gar kein Licht

Lebenswichtige Lichtquanten und Lichtfrequenzen speichern sich in natürlicher fester und flüssiger Nahrung.
Wirkliche „Lebensmittel“ sind lichtreich und Licht gilt als wichtigster Nahrungsbestandteil.
Aber die heutige moderne Industrienahrung, künstlich hergestellte Nahrungsmittel, konservierte Nahrung
  • enthält immer weniger Licht 
  • empfängt Lichtfrequenzen verfälscht
  • kann Licht nicht mehr speichern
  • wird durch Aufbereitungsprozesse (‚Veredelung‘, ‚Raffinierung‘, Haltbarmachung, genmanipuliert) Licht entzogen.

„Alles, was erhitzt, pasteurisiert, gekocht, gebacken, gebraten, gemikrowellt, eingefroren oder sonst irgendwie denaturiert wurde, ist ‚entlichtet‘ und somit tot.“ (Prof. Popp)
Mikrowellen zerstören in Nahrung restlos alle Lichtenergien. Damit sie verdaut werden kann, muß beträchtlich mehr Lichtenergie aufgewendet werden, als zugeführt wird.

Die Stoffe, die man mit dem Essen und Trinken in den Körper aufnimmt und die tot sind, werden im Körper mit Licht versehen und dadurch belebt, damit sie überhaupt erst in den lebendigen Zellverband eingebaut werden können.
Und weil dazu aus den Körperzellen Licht abgegeben werden muß, fehlt diese Energie in der Gesamtbilanz des Körpers.

8) Viele Energieräuber erfordern immer mehr Lichtenergie zum Ausgleich

Alles, was zuviel Energie braucht, belastet das Immunsystem und damit die Gesundheit.

Lichtenergie liefert aber einen wichtigen Teil des Energiezugangs. Je mehr nun Licht fehlt, desto schwieriger wird es, den Energiehaushalt ausgeglichen zu erhalten bzw. gesund zu bleiben oder wieder zu werden.

Folgende Einflüsse können z.B. sehr viel Energie verbrauchen:
– Alle Faktoren, die zu einer seelischen Unausgeglichenheit führen (z.B. Stress, Ärger, Frust, Zorn, Hass, Neid, Mißgunst, Eifersucht, Mobbing, Faulheit, Bequemlichkeit, Sorgen, Kummer, Leid, Trauer etc.), benötigen zum Ausgleich viel Lichtenergie.

– Jede seelische und körperliche Störung und Erkrankung bedarf zusätzlicher beträchtlicher Energien und Lichtinformationen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

– Jede Sucht (z.B. Nikotin, Alkohol, Rauschdrogen) benötigt enorm viel Energie, um überwunden zu werden…

– Umweltbelastungen der Luft, des Bodens, des Wassers, der Nahrung, der Wohnräume durch Chemie, Gifte, Radioaktivität, Autos, Heizungen, Müllverbrennungsanlagen usw. benötigen teils extrem viel Lichtenergie, um das Immunsystem so zu stärken, daß es diese Belastungen einigermaßen ausgleichen kann.

– Pharmazeutische, allopathische oder gentechnisch hergestellte Medikamente hinterlassen im Organismus aufgrund ihrer Substanzen fast immer negative Nebenwirkungen und Gleichgewichtsstörungen verschiedenster Art. Da sie nahezu keine Lichtquanten aufweisen, benötigen sie teils extrem viel Lichtenergie, um das Immunsystem und die regulierenden Instanzen so zu stärken, daß es diese Belastungen wieder einigermaßen ausgleichen kann.

– Hormone, Antibiotika usw. in Fleisch, Abwasser, Trinkwasser und in der Nahrungskette verändern so stark das seelische und organische Gleichgewicht, daß auch hierfür wieder enorm viel Lichtquanten zum Regulationsausgleich erforderlich sind.

– Nicht nur natürliche Strahlungsquellen aus Kosmos und Erde selbst, sondern unzählige Strahlungsquellen und künstliche Frequenzen aus Sateliten, Radarstationen, TV-, Funk-, Handymasten, aus Elektro- und Elektronikgeräten (TV, Radio, Mikrowelle, Haushaltsgeräte usw.) senden nicht nur thermisch wirkende Energien aus, sondern vor allem Frequenzen, deren Informationen die Informationen des Sonnenlichtes überlagern, verzerren, löschen oder verstärken können. Dadurch können unzählige Formen von Regulationsstörungen, Gleichgewichtsveränderungen hervorgerufen werden, zu deren Ausgleich Seele und Körper ebenfalls extrem viel Lichtenergien benötigen.

– Alles, was einem natürlichen Lebensrhythmus widerspricht oder soziale Ungleichgewichte hervorruft, erzeugt Regulationsstörungen in Psyche und Körper, die wiederum erhöhten Bedarf an Energie = Licht hervorrufen.

Die körperlichen Folgen von Lichtmangel

Energielosigkeit, energetische Blockaden, Schlaffheit, Erschöpfungszeichen
Einfluss auf Knochen, Gelenke, Gewebe
– Osteoporose und Rachitis
– Zahnkaries
– Rheumaerkrankungen, Gicht, Arthritis, Arthrose
– Verstauchungen, Prellungen, Traumata aller Art
Schwächung des Immunsystems
– infektanfälliger für Erkrankungen durch Bakterien, Viren, Pilze
– Atemwegserkrankungen, Bronchialerkrankungen, Asthma, Husten
– Erkältungen, Grippeanfälligkeit
– Erkrankungen im Rachenraum, Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen
Hauterkrankungen
– Allergien durch UV-Mangel
– Hautkrebs, vorzeitige Zellalterung
– Hautkrankheiten
Herz- und Kreislauferkrankungen durch erhöhten Fibrinogenspiegel
Ernährungsstörungen
– Stoffwechselstörungen, Verdauungskrankheiten
– Gewichtszunahme durch Heißhungerattacken
– Übergewicht
– Zuckerkrankheit (Diabetes)
– gestörte Cholesterinwerte

Psychische Folgen des  Lichtmangels

Wenn Sonnenlicht (= Vitamin D) bzw. wichtige Lichtfrequenzen (z.B. UV) im nötigen Maße fehlen, dann können (lt. Dr. Liberman) folgende psychische und geistige Folgen auftreten:

Befindlichkeitsstörungen und Depressionen: speziell Winterdepression (SAD)

– Traurigkeit
– Lustlosigkeit
– Appetitlosigkeit
– erhöhtes Schlafbedürfnis, verlängerte Schlafdauer, Schlafstörung

signifikante Störungen der psychischen, emotionalen Stabilität
erhöhte Reizbarkeit
Leistungsstörungen

– verringerte Schulleistungen
– Minderung von Interessen
– Rückgang der Phantasiefähigkeit
– Rückgang der Konzentrationsfähigkeit
– Lernprobleme
– Leistungsminderung

soziale Rückzugstendenzen 

Die heilende Wirkung von Vitamin D

Bei Kombination aus Erkrankung und Medikamenteneinnahme trägt das Vitamin D erheblich zur Verbesserung des Gesundheitszustandes bei.
Unser funktionierendes Immunsystem ist in der Lage, Bakterien, Viren aber auch entartete Zellen wie Krebszellen zu entdecken und unschädlich zu machen. 
Dabei spielen die „Dendritischen Zellen“ eine wichtige Rolle. Entdecken diese etwas „Verdächtiges“, fressen sie es auf. Anschließend wandern sie mit ihrer „Beute“ in den nächst gelegenen Lymphknoten, schlagen dort Alarm und zeigen ihren „Fund“. 
Ein Heer von T-Zellen beginnt den Angriff auf die aufgespürten Feinde. 
Um erfolgreich zu sein, müssen dazu sowohl aggressive, entzündungsfördernde Th1-Zellen als auch friedliche, entzündungshemmende Th2-Zellen aktiviert werden. 
Fehlt Vitamin D, überwiegen die Th1-Zellen und die Türen sind offen für chronische Entzündungsprozesse, die wiederum für vermehrtes Krebszellwachstum mitverantwortlich sind. 
Eine Studie des Krebsforschungszentrum Heidelberg zeigte, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D das Brustkrebsrisiko um 69% reduziert. 
Vitamin D spielt auch bei
  • Osteoporose,
  • Knochenschmerzen,
  • Depressionen,
  • Atemwegserkrankungen,
  • Multipler Sklerose,
  • Diabetes,
  • Herzerkrankungen,
  • Bluthochdruck,
  • Darmerkrankungen,
  • Altersdemenz,
  • Autoimmunerkrankungen
  • sowie bei der Zellalterung insgesamt eine große Rolle.

Achte auf Deinen Vitamin D-Spiegel

Dazu eignet sich nur der 25- OH-D Spiegel. Der optimale Wert sollte zwischen 40 – 60 ng/ml oder 100 – 150nmol/l liegen. 
Nutze nach erfolgter Gewöhnung die natürliche Sonne ohne Schutz (zu Zeiten, wenn der Himmel frei von Chemtrails ist).
Mindestens 25 Prozent der Hautoberfläche (Hände, Unterarme und Gesicht) in die Sonne halten!
Empfehlungen liegen mit der Einnahme von 800 IE (internationale Einheiten) weit unter den Werten, welche durch die natürliche Gewinnung von Vitamin E zu erreichen sind. Schon 10 Minuten Sonne produzieren 10.000, längere Zeiten bis zu 25.000. Zuviel scheidet der Körper einfach aus.
Mindestens 25 Prozent der Hautoberfläche (Hände, Unterarme und Gesicht) in die Sonne halten!
Gute Nachricht für Hellhäutige: Je heller die Haut ist, desto besser können die Sonnenstrahlen zur Produktion von Vitamin D3 beitragen.
Informiere Dich HIER:
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